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Nur für Kinder: Ihren Welpen impfen

Nur für Kinder: Ihren Welpen impfen

Wenn ein Welpe geboren wird, ist sein Immunsystem nicht vollständig entwickelt. Dies bedeutet, dass sie sehr leicht krank werden könnte. Zum Glück für Ihren Welpen kann ihre Mutter sie beschützen. Sie tut dies vor der Geburt des Welpen und nach der Geburt durch die erste Milch. Aber es gibt noch einen anderen Weg, wie Ihr Welpe Schutz bekommt. Das ist, indem man sie impfen lässt.

Was ist eine Impfung?

Eine Impfung gibt Ihr Tierarzt Ihrem Welpen, um ihn vor Infektionen zu schützen. Bei einer Impfung handelt es sich normalerweise um eine Impfung mit einem Impfstoff, der wie eine kleine Infektion wirkt, da er geschwächte Viren oder Bakterien enthält. Warum sollten wir das tun? Denn wenn Keime in den Körper gelangen, bildet der Körper spezielle Substanzen, sogenannte Antikörper. Diese Antikörper greifen wie eine kleine Armee die Keime an und töten sie, bevor sie Krankheiten verursachen können.

Antikörper bleiben lange im Körper. Wenn der echte Keim jemals in den Körper eindringt, werden sich die Antikörper immer noch daran erinnern, wie sie sie bekämpfen können.

Zeitplan

  • Welpen im Alter zwischen 4 und 20 Wochen: Welpen sollten einen Impfstoff erhalten, der gegen verschiedene Krankheiten wie Staupe, Hepatitis, Leptospirose, Parainfluenza und Parvovirus schützt. Die Aufnahmen sollten beginnen, wenn Ihr Welpe zwischen 6 und 8 Wochen alt ist und alle 3 bis 4 Wochen fortgesetzt werden. Und Tollwut sollte gemäß den örtlichen Gesetzen verabreicht werden. Ihr Tierarzt wird Ihnen sagen, was Ihr Welpe braucht.
  • Hunde zwischen 20 Wochen und 2 Jahren: Hunde und Welpen benötigen nach ihren Welpenschüssen auch Auffrischungsschüsse. Dadurch wird sichergestellt, dass der Schutz fortgesetzt wird.
  • Hunde, die älter als 2 Jahre sind: Einige Tierärzte glauben, dass Ihr Hund eine jährliche Auffrischungsimpfung benötigt, andere halten dies nicht für erforderlich. Möglicherweise möchte Ihr Tierarzt alle paar Jahre einen Auffrischungsschuss geben. Sie und Ihre Eltern können es mit Ihrem Tierarzt besprechen und entscheiden, was für Ihren Hund am besten ist.