Nur zum Spaß

Oscar-Verleihung: Haustiere WIEDER ausgeschlossen?

Oscar-Verleihung: Haustiere WIEDER ausgeschlossen?

Eine weitere Oscarverleihung und keine Haustiere eingeladen - wieder. Wenn Hollywood zum 75. Mal seine Leistungsträger auszeichnet, gibt es keine Verbindung zu Haustieren.

Ein Haustier muss noch mit einem Oscar im Mund von der Bühne kommen, aber verschiedene haben ihren zweibeinigen Begleitern geholfen, den begehrten Preis zu gewinnen. Hier ist ein Überblick über einige davon:

  • Der Kinderstar Jackie Cooper wurde als bester Schauspieler für "Skippy" (1931) nominiert, weil ein Junge versuchte, Geld für einen Hundeschein zu sammeln. Es basierte auf einem beliebten Comic.
  • Im Jahr 1933 trat Will Rogers sein Schwein in der Messe in "State Fair", die für das beste Bild nominiert wurde.
  • Myrna Loy und William Powells Hund Asta spielten eine besondere Rolle in ihrem Leben in "The Thin Man", das 1934 als bester Film- und Schauspieler (Powell) nominiert wurde.
  • Walter Brennan gewann den Oscar für seine Nebenrolle in "Kentucky", einem Film von 1938 über eine Pferdezuchtfamilie.
  • In Disneys berühmtem "Bambi", der 1942 für die beste Musikpartitur ausgezeichnet wurde, wird ein Hirsch erwachsen.
  • "Lassie Come Home" wurde 1943 für die beste Kamera nominiert.
  • "National Velvet", die Geschichte eines Mädchens (Liz Taylor) und ihres Pferdes, gewann 1945 einen Oscar für die beste Nebendarstellerin (Anne Revere). Revere spielte die entzückende Taylor-Mutter.
  • "The Yearling", eine Geschichte über einen Jungen und sein Haustier Reh, gewann drei Oscars und wurde 1946 für das beste Bild nominiert.
  • "Tweetie Pie" über eine Verfolgungsjagd mit Hund und Katze wurde 1947 mit dem Oscar für den besten Zeichentrickfilm ausgezeichnet.
  • "Bill and Coo", ebenfalls im Jahr 47, gewann einen besonderen Oscar für die "geduldige" Behandlung eines All-Bird-Casts durch seine Schöpfer.
  • Der Scheich in "Ben-Hur" (bestes Bild von 1959) war schockiert, dass jeder seine Pferde "wie Tiere" behandeln würde, besonders wenn sie das Wagenrennen gewannen.
  • Audrey Hepburn nannte ihre "No-Name-Katze" "Cat" in "Breakfast at Tiffany's", Gewinnerin des besten Songs ("Moon River") von 1961.
  • Art Carney erhielt 1974 in "Harry and Tonto" einen Oscar für das Spielen eines alten Mannes, der mit seiner Katze das Land bereiste.
  • "Babe", ein 1995er Film über ein Ferkel, das seinen Platz im Universum sucht, gewann einen Oscar für die beste Kamera und erhielt fünf weitere Nominierungen, darunter das beste Bild und den besten Schauspieler. Das Ferkel gehörte nicht zu denen, die geehrt wurden.
  • Und wer kann schon vergessen, dass Jack Nicholsons Dynamit-Oscar-Auftritt 1997 in "As Good As It Gets" mit einem Nachbarshund (einem Brüsseler Griffon namens Verdell) sauer geworden ist? Co-Stars waren Helen Hunt und Greg Kinnear, aber Verdell brachte sie alle zusammen.

    Schau das Video: West of Memphis (November 2020).